Hallo Jürgen.
Wenn ich mal wieder in
der Nähe bin, werde ich den netten Besitzer einfach mal fragen, wie es wirklich war.
Heute habe ich es mal geschafft, wie versprochen, bei dem besagten Imbisswagen
vor Famila in der Flensburger Straße vorbeizuschauen.
Er wurde tatsächlich dazu „verdonnert“, die Kunden in einem Sicherheitsabstand
vor seinem Imbiss die Würstchen verzehren zu lassen.
Weil er dort täglich mit seiner „Bude“ steht, ist sein Betrieb mit einem Restaurant
gleichzusetzen. Laut Landesgesetz ist bei einem Restaurant fließendes Wasser Pflicht,
was er aber leider ja nicht hat. Durch den geforderten Sicherheitsabstand durfte er
dann seinen Imbiss weiterführen. Wie weit der Abstand tatsächlich sein muss (in Meter)
weiß glaube ich keiner so recht.
Nach dem Umbau auf dem Gelände von Famila und dem TÜV wird der Imbisswagen nun
aber fließendes Wasser bekommen und dieses Thema hat sich dann für ihn (Gott sei Dank)
erledigt.
Soll man das so stehen lassen, oder soll man gegen diese Verunglimpfung protestieren (Aber wer macht das)?
Wie ist Eure Meinung??
Ich würde es in „um eine Erfahrung reicher“ abhaken