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Freitag, 20. Mai 2011, 13:29

FDP Konzept zur Innenstadtenwicklung

FDP Konzept zur Innenstadtenwicklung


Für die FDP stand immer die Friedrich-Ebert-Straße als
Nordgrenze für die Innenstadtentwicklung fest. Nachdem Bert Meyer nun
das Kreissparkassenareal erwarb, haben sich jedoch die Voraussetzungen
grundlegend geändert. Nach dem Erwerb kann die Friedrich-Ebert-Straße
nicht mehr zwingend die Nordgrenze bei der Innenstadtsanierung bleiben.
Dem Rechnung tragend haben wir die untenstehende Grafik erstellt, auf
der unsere Vorstellungen sehr grob skizziert sind.

FDP Grobkonzept



Voraussetzung für unser Konzept ist, dass die den Durchgangsverkehr entlastende Westumgehung fertig gestellt wurde.

  • Die Friedrich-Ebert-Straße wird zweispurig um deren Barrierewirkung
    Richtung Marktplatz zu reduzieren. Es ist verkehrsplanerisch nicht
    nachzuvollziehen, warum sie ausgerechnet im Kern der Innenstadt
    vierspurig sein muss, wenn für den weiteren Verkehrsfluss (Damm,
    Mühlen-, Saarland-, Elmshorner Straße) zwei Spuren ausreichen.
  • Die heute äußerst schwierigen Abbiegemöglichkeiten an der Kreuzung
    Friedrich-Ebert-Straße / Bismarck-Straße werden durch einen Kreisverkehr
    entschärft.
  • Der Fußgängerübergang wird dem Verkehrsfluss angepasst und auf die
    Höhe der Bushaltestellen zwischen Elmshorner Straße und Bismarck-Straße
    (analog zur Post-Überquerung) verlegt. Im weiteren Verlauf mit
    Fußgänger- und Radfahrer-Brücken über die Pinnau zur Brauerei und zum
    Platz. So wird der Marktplatz deutlich leichter erreichbar und an die
    existierende Pinneberger Innenstadt angebunden.
  • Feinkost Meyer realisiert sein Projekt auf dem Eckgrundstück und
    wird damit zu einem die Innenstadt belebenden Kundenmagneten. Bei einer
    Realisierung der Umgehungsstraße verbliebe kein Grundstück in der Größe,
    die er hierfür benötigt.
  • Der jetzige „Marktplatz“ wird als zentraler Veranstaltungsort
    (Märkte, Zirkus, Versammlungen u.ä.) saniert und so umgestaltet, dass
    die Pinnau tatsächlich „erlebbar“ wird und nicht unter einer Brücke
    verschwindet.


Unser Vorschlag ist sicher im Detail noch nicht zu Ende gedacht, soll
aber als sinnvolle Diskussionsgrundlage verstanden werden.



Wir sind sicher, dass so die Innenstadt belebt und nicht durch die
Schaffung einer konkurrierenden „Neuen Mitte“ entlebt wird. Wir freuen
uns über jeden konstruktiven Diskussionsbeitrag.



Werner Mende

Fraktionsvorsitzender
Quelle http://www.fdp-pinneberg.de
Tschüss
Karsten

B0017PHGNQ

pkasch

hat viel zu sagen

  • »pkasch« ist männlich

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Beruf: Inh. PKasch Drucken-Kopieren-Versenden

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2

Montag, 20. Juni 2011, 13:28

Die Platzierung des Kreisverkehres in diesem Vorschlag ist mir nicht ganz klar.
Entweder man verlegt die Bismarckstraße im ördlichen und im südlichen Bereich, oder die Scheune ist im Weg: