Am 21.Juni berichtete das Pinneberger Tageblatt darüber.
Ein großes Projekt. "Da reden wir nicht von Millionen, sondern da kommen dann gut mal zwei Stellen mehr dazu", so Becker. Nun muss erst einmal geprüft werden, ob ein solches Pumpspeicherwerk überhaupt umsetzbar, genehmigungsfähig und wirtschaftlich ist.
Überhaupt - bis das Pumpspeicherwerk in trockenen Tüchern ist, wird noch etwas Zeit ins Land gehen. "Wir haben noch nicht einmal eine Arbeitsgruppe", verrät Becker schmunzelnd. Außerdem würde eine solche Machbarkeitsstudie rund eineinhalb Jahre dauern.
Hier der vollständige Bericht:
http://www.shz.de/nachrichten/lokales/no…eicherwerk.html
Mindestens für eineinhalb Jahre könnten die Führungen und Besichtigungen in den Kreidegruben weiter durchgeführt werden.
Für mich hört sich das sehr Interessant an. Guter Tipp von dir, Detlev.
Ich wusste gar nicht, dass man dort Seeigel und Donnerkeile (natürlich versteinert) finden kann. Also, ich mach da auch mal mit.