Hat schon jemand was davon gehört?
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Muslime die sich vermummen wollen, die türkische Schulen fordern, die die Frauen unetrdrücken wollen, die Geschlechtertrennung fordern, die nicht arbeiten wollen, die nicht unsere Sprache sprechen wollen, welche die den Terrorismus unterstützen sollten schnellstens auswandern. Ansonsten werden wirklich in naher Zukunft Moscheen brennen.
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Harty« (20. Juli 2011, 12:18)
Es hat bestimmt keiner etwas dagegen, wenn man ausschließlich für Frauen eine 2 1/2 stündige Badezeit außerhalb der normalen Öffnungszeit in den Abendstunden festlegt (...)
mich würde jetzt aber doch wirklich interessieren wie das Verhältnis muslimische / nicht muslimische Frauen gewesen ist.
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Pinneberg stößt Frauenbadedebatte in Norderstedt an.
Die Entscheidung der Pinneberger Stadtwerke, am Sonntagvormittag ausschließlich Badevergnügen für Frauen anzubieten, sorgte auch weit über die Stadtgrenzen hinaus für Diskussionen.
Pinneberg/ Zuletzt kamen in das hiesige Schwimmbad weniger Besucher, als zu normalen Öffnungszeiten. Die Stadtwerke, die mit dem Bad hohe Defizite einfahren, stehen deshalb unter Druck - wollen die Probephase aber weiterhin aufrechterhalten. Sollte sich der Betrieb aber nicht rechnen, würde die Testphase wieder eingestellt, hieß es von den Stadtwerken. Mittlerweile haben Gegner der Frauenbadezeit eine Liste mit etwa 160 Unterschriften an die Stadtwerke übergeben, bestätigte deren Geschäftsführer Henning Fuchs dem Abendblatt.
Norderstedt/ Für das Frauenbaden kommt nun Unterstützung aus der Nachbarschaft. Die SPD-Vorsitzende aus Norderstedt, Katrin Fedrowitz, will für das dortige Hallenbad ebenfalls Frauenbadezeiten einführen. "So ein Angebot kann dazu beitragen, dass für viele Frauen eine große Hemmschwelle zum Besuch der Schwimmbades abgebaut wird", sagt sie dem Abendblatt.
(ala)
"Die Nachfrage blieb deutlich hinter dem erwarteten Maß zurück", so Henning Fuchs, Geschäftsführer der Stadtwerke, die das Bad an der Burmeisterallee betreiben. Zudem nähmen immer weniger Frauen das Angebot wahr. "Im Interesse aller Gäste und der Wirtschaftlichkeit wird das Frauenbaden daher letztmalig am 18. Dezember stattfinden", so Fuchs. Er hatte stets erklärt, den Erfolg an Besucherzahlen zu messen. Die seien enttäuschend.
eine Unterschrift?
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Der letzte Frauenbadetag im Pinneberger Schwimmbad ist der 18.12.2011.
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Männer dürfen sonntags wieder ins Schwimmbad
12.12.2011, 06:00 Uhr Anne Dewitz | Hamburger Abendblatt / Pinneberger Zeitung
Der Frauenbadetag hat sich als Flop erwiesen. Die Stadt Pinneberg stellt das Angebot nach einer Testphase zum Jahresende ein.
Im neuen Jahr dürfen in der Pinneberger Schwimmhalle sonntags auch wieder Männer ins Becker springen. Die Frauenbadestunde wurde gestrichen
Pinneberg. Nach einer sechsmonatigen Testphase stellen die Stadtwerke Pinneberg das umstrittene "Frauenbaden" zum neuen Jahr ein. Der Grund: Es rechnet sich nicht. "Die Nachfrage der Frauen und Mädchen an der Frauenbadezeit am Sonntagvormittag blieb deutlich hinter dem erwarteten Maß und der Vergleichsmarke von 140 Nutzerinnen zurück", stellt Henning Fuchs, Geschäftsführer der Stadtwerke Pinneberg, enttäuscht fest. So viele Gäste waren vor der Einführung der Frauenbadestunde an Sonntagen registriert worden. Zuletzt hätten immer weniger Damen von dem Angebot Gebrauch gemacht. "Im Interesse aller Badegäste und der Wirtschaftlichkeit der Bäder findet das Frauenbaden daher letztmalig am 18. Dezember statt", heißt es in der Stellungsnahme des Stadtwerkechefs. Danach darf das Bad sonntags zwischen 8.30 und 11 Uhr wieder von allen Badegästen genutzt werden.
Die Aktion wurde von Bürgermeisterin Kristin Alheit und der Gleichstellungsbeauftragten Ellen Schülke im Frühjahr aufgrund einer Unterschriftenliste initiiert, auf der 30 Unterzeichnerinnen einen Frauentag im Pinneberger Schwimmbad gefordert hatten.
In mehreren Gesprächen sei an sie der Wunsch herangetragen worden, dass Frauen und Mädchen "auch einmal unbelästigt schwimmen dürfen". Die Stadtwerke griffen diesen Antrag auf und richteten versuchsweise ein Angebot für Frauen und Mädchen ein, die das gemischte Angebot aus verschieden Gründen nicht nutzen können oder möchten. Das männliche Bäderpersonal wurde, anders als von streng gläubigen Muslimen gewünscht, nicht ausgetauscht. Auch die Gleichstellungsbeauftragte stand damals einer Badestunde ausschließlich für muslimische Frauen skeptisch gegenüber: "Ich halte es für integrationshinderlich." Die Idee einer muslimischen Schwimmstunde wurde rasch wieder verworfen.
Die Testphase für die sonntägliche Frauenbadezeit sollte bis zu einem halben Jahr dauern. In dieser Zeit sollte sich das Frauenbaden mit zumindest gleicher Besucherzahl wie vor Einrichtung dieser speziellen Badezeit etabliert haben. Die Frauenbadestunde hatte bei vielen Nutzern der Schwimmhalle eine Welle der Empörung ausgelöst. Sie kritisierten, dass der Zeitpunkt ungünstig gewählt war. Gerade am Sonntag nutzen viele Familien die Halle. Einen Wochentag wollten die Verantwortlichen für das Frauenbaden jedoch nicht opfern, weil sie Vereine und Schulen nicht verprellen wollten.
Einige Stammgäste hatten sogar ihre Dauerkarten zurückgegeben und wichen auf andere Schwimmbäder aus. "Die werden wohl auch nicht wieder kommen", sagt Sigrid Rogge. Die Pinnebergerin hatte gemeinsam mit Mitstreiterin Elke Fassauer rund 300 Unterschriften gegen den Ausschluss von Jungen und Männern gesammelt und Henning Fuchs Protestmails geschickt. "Es hat sich gelohnt", sagt Sigrid Rogge, die zwar weiterhin im Pinneberger Schwimmbad ihre Bahnen schwimmt, den Sonntag allerdings boykottierte. Sie hatte sich darüber geärgert, dass sich die Bürgermeisterin und die Gleichstellungsbeauftragte, die den Stein ins Rollen brachten, dass Schwimmbad selbst gar nicht nutzen. Kristin Alheit bedauert, dass das Angebot von zu wenigen Frauen genutzt wurde. Aus wirtschaftlichen Gründen sei es nachvollziehbar, dass die Stadtwerke den Betrieb nun wieder für alle öffnen. "Ich finde es dennoch gut, dass wir es versucht haben", sagt sie. Schließlich hätten 70 Frauen jeden Sonntag das Angebot genutzt.
Was meinen Sie? Ist Pinnebergs Bürgermeisterin Kristin Alheit mit ihrem Anliegen auf ganzer Linie gescheitert? Oder war es einen Versuch wert, die Schwimmhalle sonntags exklusiv für Frauen zu öffnen? Schreiben Sie uns, was Sie davon halten: pz@abendblatt.de