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Rita

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1

Freitag, 7. Oktober 2011, 05:31

Pinneberg muss Gewerbegebiete schaffen

Zitat

Firmen-Exodus in Pinneberg, kein Platz für neue Unternehmen - jetzt reagiert die Stadt. Wirtschaftsförderer Stefan Krappa plant eine groß angelegte Offensive. Die Stadt soll potenzielle Gewerbeflächen kaufen, auf eigene Kosten erschließen - und so Platz für Neuansiedlungen schaffen.

Derzeit ist Pinneberg arg gebeutelt. Das umsatzstarke Unternehmen Bergquist hat angekündigt, die Stadt zu verlassen. Die Traditionsfirma FahnenFleck ebenso. Nach Informationen unserer Zeitung ist ein weiterer großer Gewerbesteuerzahler mit rund 30 Arbeitsplätzen auf dem Absprung.

"Wir können nicht länger warten", so Krappa, der zuletzt vermehrt ins Fadenkreuz der Politik geraten war. Die CDU hatte dem Wirtschaftsförderer einen ausführlichen Tätigkeitsbericht abgefordert. Auch Bürgermeisterin Kristin Alheit (SPD) war vorgeworfen worden, zu wenig für den Standort Pinneberg zu tun. Sie dreht den Spieß jetzt um, schlägt vor, das seit Jahren brach liegende Areal an der Müssentwiete auf eigene Kosten fit zu machen. "Einen Ladenhüter" nennt Krappa das Gelände, das eine Gesamtgröße von 11,8 Hektar hat. 2,21 Millionen Euro würde es kosten, die benötigten Straßen zu bauen.

Ebenfalls wieder im Fokus: das Rehmenfeld. Für das zwischen Fahlt und Thesdorf gelegene Areal hatte es im vergangenen Jahr Investoren-Anfragen gegeben. Projektentwickler waren zunächst abgeblitzt. "Wir werden das Thema wieder aufrollen", so Krappa. "Pinneberg braucht Platz für Firmen, Gewerbesteuer sichert das Überleben unserer Stadt."

Geht’s nach dem Wirtschaftsförderer, fängt Pinneberg an, strategisch zu handeln. Geld in die Hand nehmen, Privatflächen erwerben - und selbst am Markt anbieten. Dabei müsse auch mal in Kauf genommen werden, dass der gezahlte Kaufpreis zunächst nicht wieder reinkomme. "Langfristig rechnet sich das, wenn man das am Standort gebundene Steueraufkommen mit einbezieht", so Krappa.

Hier der vollständige Bericht vom Pinneberger Tageblatt:
http://www.pinneberger-tageblatt.de/nach…Hash=edbbc37973



Gewerbesteuer sichert das Überleben unserer Stadt.

---> Recht hat er. <---
Liebe Grüße
-Rita-

Alles wird gut………. :)

2

Freitag, 7. Oktober 2011, 15:22

Eine "vorausschauende Investitionspolitik" ist für Pinneberg ein Fremdwort

Bereits vor mindestens zwei Jahren beklagten Pinneberger Politiker - wie auch die Verwaltung - die wegbrechenden Gewerbesteuereinnahmen.

Schon damals hätte das erkannt werden müssen, was nun Herr Krappa vorschlägt, nämlich, der Ansiedlung neuer Betriebe in Pinneberg eine hohe Priorität in der Investitionspolitik einzuräumen.

Jedoch - man ließ die Dinge laufen. Nichts wurde getan. Man lebte weiter in der Hoffnung, irgendwie wird es sich schon richten. Die Hoffnung war jedoch unbegründet.

Zwar wurde dann Herr Krappa eingestellt. Jedoch erschien es dann offensichtlich wichtiger, ihn mit anderen Aufgaben zu betrauen. Erst jetzt, nachdem sich die kritischen Stimmen über die Aktivitäten der Stadt hinsichtlich der Wirtschaftsförderung mehrten, wurde Herr Krappa aktiv.

Für mich steht fest: Pinneberg hat keinen Plan. Pinneberg agiert nicht. Pinneberg reagiert nur. Eine mittel- bis langfristige "vorausschauende Investitionsplanung" ist für Pinneberg in der Tat ein Fremdwort.

Die für die völlig überflüssige innerstädtische Verlegung der FES vorgesehenen rund 7 Millionen Euro sollten lieber gewinnbringender in die Erschließung neuer Gewerbegebiete investiert werden.

Gruß
Detlev

Bengel

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3

Freitag, 7. Oktober 2011, 17:32

Gewerbegebiete, nur wo?

Klar brauchen wir Gewerbegebiete, nur wo? Wenn hier in Pinneberg ein neues Gewerbegebiet erschlossen werden soll, entsteht doch meistens sofort eine Bürgerbewegung, eventuell noch unterstützt von Umweltorganisationen, die dagegen an gehen. Arbeit wollen sie alle haben, nur kein neues Gewerbegebiet. Pinneberg bekommt doch nicht einmal die Westumgehung gebaut, weil auch dort Leute klagen können, die bei der Planung der Umgehung, noch nicht einmal dort angesiedelt waren.
Wenn ich mir irgendwo ein Haus bauen möchte, erkundige ich mich doch auch zuerst einmal nach den Planungen für dieses Gebiet, um vor Überraschungen sicher zu sein.

4

Samstag, 8. Oktober 2011, 16:14

Arbeit wollen sie alle haben, nur kein neues Gewerbegebiet.

So isses. Allerdings sollten nicht immer nur die profitieren, die eh schon genug haben und dann zu lasten der Bürger. Derartige Entscheidungen könnte man nach Bürgerentscheid treffen. Aber wo gibt's das schon..

5

Montag, 10. Oktober 2011, 10:34

Hallo,
Klar brauchen wir Gewerbegebiete, nur wo?

sind den die vorhandenen Gewerbegebieten schon voll ausgeschöft?
Und das "wo" ist natürlich immer eine Frage - es stimmt jeder will Arbeit haben, aber ich möchte auch gerne über Wiesen gehen und durch Wäldern wandern, anstatt durch ein Industigebeit zu wandern. So kann ich die Leute zum Teil verstehen.

Das Problem was wir aber noch haben, die Politiker denken und handeln lokal - die Unternehmer aber nicht. Hier kommt es es auf eine gute Infrastruktur und günstige Kosten an. Das heiß einen Unternehmer ist es nicht wichtig on er sein neues Unternehmen in Pinneberg baut. Wenn die Kosten für ihn geringer sind wird er z.B. nach Elmshorn gehen.

Derartige Entscheidungen könnte man nach Bürgerentscheid treffen. Aber wo gibt's das schon..
Bürgerentscheide sind schön und gut, aber meist fehlt ihnen die Beteiligung der Bürger. Wenn von 20.000 Stimmberechtigen gerade mal 2.000 abstimmen - ist das dann ein mehrheits Bügerbescheid? Wie bringen wir die anderen 18.000 dazu sich an solchen Diskussion zu beteiligen?

Das ist ein allgemeines Problem: man sieht bei der Bundespolitik, bei der Landespolitik usw, bei Bürgerbescheiden usw. - und nicht zuletzt auch hier im Forum...
Wieviele Mitglieder haben wir und wieviele diskutieren aktiv mit?!
Tschüss
Karsten

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6

Montag, 10. Oktober 2011, 12:27

Sicherlich brauchen wird passende Gewerbegebiete. Wir brauchen auch Ansiedlungsmöglichkeiten für Einfamilienhäuser. Wir brauchen auch bezahlbaren Wohnraum für Familien. Wir brauchen ...

ABer:
Was mir nicht gefällt ist diese Pinneberger Flickschusterei!

Jeder kleine oder größere Flecken in der Stadt wird einzeln betrachtet:
- Innenstadterweiterung
- Kreishausgelände
- Hastenbeker Straße
- Rehmen
- Bereich Thesdorf Richtung Rellingen
- Eggerstedtkaserne
- Müssentwiete
...

Warum gibt es keine Gesamtplanung?
Ich bin dafür, dass man einmal die Karte des gesamten Stadtgebietes nimmt und erst einmal (und das Schnellstens!) alles zusammenstellt, analysiert und dann einen Oberplan erstellt.

Gruß
Peter

7

Montag, 10. Oktober 2011, 15:39

Richtig so!!!!!
Dieses Zusammengewürfelte ist echt das letzte!
Wahrscheinlich scheitert es aber wieder daran das keiner der oberen einen Stadtplan hat, oder sich um die 3 Euro gestritten wird ...........

Bengel

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8

Montag, 10. Oktober 2011, 18:49

Wenn die Kosten für ihn geringer sind wird er z.B. nach Elmshorn gehen.

Natürlich ist das auch ein sehr wichtiges Argument, doch auch sehr wichtig ist die Verkehrsanbindung und die ist in Elmshorn doch wirklich gut. Wenn man einmal das Industriegebiet beim Pinneberger Hafen betrachtet, ist diese Zufahrt doch wirklich ein "Witz". Hier würde die "unendliche Geschichte Westumgehung" eine große Hilfe sein, aber das bekommen wir ja auch nicht hin!
Da muss man sich nicht wundern, wenn Betriebe abwandern oder kein Interesse haben, sich hier anzusiedeln.

Rita

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9

Montag, 10. Oktober 2011, 19:19

Ich bin dafür, dass man einmal die Karte des gesamten Stadtgebietes nimmt und erst einmal (und das Schnellstens!) alles zusammenstellt, analysiert und dann einen Oberplan erstellt.

Hört sich gut an.
Aber was hilft es, wenn im Rathaus erst einmal über alles Jahre oder auch Jahrzehnte diskutiert wird?
Ich glaube, dass so ein Oberplan auch nicht schneller geht. Schnell geht hier leider gar nichts. ;(
Liebe Grüße
-Rita-

Alles wird gut………. :)

10

Dienstag, 11. Oktober 2011, 10:16

Hallo,

also ich denke, sowas müsse es doch geben... Wenn ein Interessent die Stadt fragen sollte welche Flächen sie zu Verfügung haben sollte es doch ein Dokument geben welches die Stadt versenden kann... Eigentlich sollte es so etwas auch im Internet geben (habe ich zumindest schon bei einigen Städten und Gemeinden gesehen z.B.: http://www.brunsbuettel.de/index.phtml?m…ID=1770.84&La=1).

Gefunden habe ich aber bisher nur diese Liste von den Seiten des Kreis Pinneberg: http://www.kreis-pinneberg.de/pinneberg_…s+Pinneberg.pdf
Aber der Stand ist von 2008 :(

Auf den Seiten von Pinneberg.de ist dann zumindest das Planungsgebiet Müssentwiete ausgewiesen - http://pinneberg.de/index.php?id=14
Hier wird auch auf eine Liste der verfügbaren Geschaftsflächen hingewiesen, jedoch ist der Link defekt :(
Aber ich denke mal es sollte zu folgenden Dokument der Wirtschaftsgemeinschaf http://daten2.verwaltungsportal.de/datei…_innenstadt.pdf verlinken. Hier kann man dann am N.N. sehen was frei ist...
Tschüss
Karsten

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11

Dienstag, 11. Oktober 2011, 13:38

Ja, Karsten,
genau dieses Durcheinander, dass du oben beschreibst meine ich ;) .

Und genau so wird m.E. in Verwaltung und Politik gearbeitet. Wir schauen uns jetzt Bebauunsplan Nr. XY123 an. Was nebenan ist bleibt häufig unberücksichtigt oder auch unangepasst. Steht ja auf einem anderen Plan :( .

Rita

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12

Donnerstag, 27. Oktober 2011, 05:33

Zitat

PINNEBERG. Firmen wandern ab. Pinneberg mangelt es an attraktiven Gewerbeflächen. Jetzt geht die Stadtverwaltung in die Offensive. Anfang November könnte der Ausschuss für Stadtentwicklung die Weichen für eine aggressivere Wirtschaftspolitik stellen. Dafür müsste zunächst tief in die - eigentlich leere - Tasche gegriffen werden. Stimmen die Volksvertreter zu, erschließt die Stadt das seit Jahren brach liegende Gewerbeareal an der Müssentwiete. Kostenpunkt: 2,2 Millionen Euro. Zudem ist die Bebauung des zwischen Thesdorf und Fahlt gelegenen Rehmenfelds wieder auf der Agenda.

(Aus dem Pinneberger Tageblatt)


Mehr dazu hier:
http://www.pinneberger-tageblatt.de/nach…Hash=8eee82badd
Liebe Grüße
-Rita-

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Rita

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13

Mittwoch, 2. November 2011, 05:45

Zitat

Rehmenfeld-Retter machen mobil

Im April hatten Projektentwickler ihre Konzepte für das unbebaute Gelände präsentiert. Sie waren bei der Politik abgeblitzt. Im Zuge der aktuellen Diskussion um einen Mangel an Gewerbeflächen, rücken die Flächen am Fahlt jetzt wieder in den Fokus. Für Anke Petersen, Sprecherin der Rehmenfeld-Retter, unverständlich: "Es würde ein Stück Natur und Naherholung zerstört", sagt sie.

Hier der vollständige Bericht aus dem Pinneberger Tageblatt:
http://www.pinneberger-tageblatt.de/nach…Hash=f62ec94bfb


So langsam muss man sich wirklich fragen, ob die Pinneberg Bürger (zumindest einige) nicht selbst schuld sind, das es hier nicht vorwärts geht.
Ständig werden Proteste eingelegt und immer für die Natur. Wir haben hier in Pinneberg so viel Natur ringsherum, dass ich langsam aber sicher dieses nicht mehr nachvollziehen kann. Naherholung hin oder her. Pinneberg muss von seinen Schulden runterkommen.
Vielleicht können die Protestler ja einmal Alternativen vorschlagen!
Liebe Grüße
-Rita-

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14

Mittwoch, 2. November 2011, 07:47

Zitat


Rehmenfeld-Retter machen mobil

Im April hatten Projektentwickler ihre Konzepte für das unbebaute Gelände präsentiert. Sie waren bei der Politik abgeblitzt. Im Zuge der aktuellen Diskussion um einen Mangel an Gewerbeflächen, rücken die Flächen am Fahlt jetzt wieder in den Fokus. Für Anke Petersen, Sprecherin der Rehmenfeld-Retter, unverständlich: "Es würde ein Stück Natur und Naherholung zerstört", sagt sie.

Hier der vollständige Bericht aus dem Pinneberger Tageblatt:
http://www.pinneberger-tageblatt.de/nach…Hash=f62ec94bfb

So langsam muss man sich wirklich fragen, ob die Pinneberg Bürger (zumindest einige) nicht selbst schuld sind, das es hier nicht vorwärts geht.
Ständig werden Proteste eingelegt und immer für die Natur. Wir haben hier in Pinneberg so viel Natur ringsherum, dass ich langsam aber sicher dieses nicht mehr nachvollziehen kann. Naherholung hin oder her. Pinneberg muss von seinen Schulden runterkommen.
Vielleicht können die Protestler ja einmal Alternativen vorschlagen!

Da lässt sich wirklich nichts mehr hinzufügen!
Soll irgendetwas neu entstehen (Straßen, Gewerbegebiete usw.) wird erst einmal Protest dagegen gemacht!
Nur vernünftige Gegenvorschläge kommen da nur sehr selten!

pkasch

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15

Mittwoch, 2. November 2011, 13:21

Gestern waren die zukünftigen Gewerbegebiete eines der Themen im Stadtentwicklungsausschuss.
Leider hatte ich keine Zeit. War jemand von euch dort?

Herzliche Grüße
Peter

Rita

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16

Donnerstag, 3. November 2011, 17:55

Hallo Peter.

Ich war zwar nicht da, aber habe folgendes heute im Pinneberger Tageblatt darüber lesen können:

Zitat

PINNEBERG. Dicke Luft im Rathaus: Am Dienstagabend sorgten etwa 50 Gegner einer Bebauung des Rehmenfelds dafür, dass kein Platz leer blieb. Kaum Sauerstoff im völlig überfüllten Sitzungsraum B. Dafür jede Menge leidenschaftlich vorgetragene Argumente. Am Ende der Diskussion des Ausschusses für Stadtentwicklung durften die Rehmenfeld-Retter dann kräftig durchatmen: Die Politik will das Areal zwischen Fahlt und Thesdorf nicht antasten. Vorerst nicht.


Vielleicht hast Du ja selbst schon den Bericht im Tageblatt gelesen:
http://www.pinneberger-tageblatt.de/nach…Hash=c72641506b
Liebe Grüße
-Rita-

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17

Donnerstag, 3. November 2011, 18:32

Zitat von »"Rita"«

Vielleicht hast Du ja selbst schon den Bericht im Tageblatt gelesen
Ja, war in der Printausgabe nicht zu übesehen:



Auch im Abendblatt ist ein Bericht zu finden:



Befriedigendes, bzw. zumindest ein Vorankommen in die eine oder andere Richtung, kann ich aber aus alledem nicht herauslesen :cursing:

Rita

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Freitag, 4. November 2011, 05:55

Der Kommentar von Herrn Daebeler: „Pinneberg in der Falle“
passt leider wie die Faust aufs Auge. :wacko:
Liebe Grüße
-Rita-

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timsen

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Freitag, 4. November 2011, 07:07

Ja das ist wirklich sehr schade, dass sich hier nichts bewegt. Man muss halt Geld investieren, um neues zu verdienen - das ist ganz logisch. Pinneberg hat meiner Meinung nach einen exzellenten Standort, Nahe an Hamburg und entsprechende Infrastruktur. Aber warum siedeln sich Firmen lieber in Nachbargemeinden an? An nachfragenden Unternehmen scheint es wohl nicht zu Mangeln, dann muss man die Angebote hierfür schaffen.
Schließlich profitieren auch die Pinneberger Bürger davon, wenn dadurch Einnahmen generiert werden und so (freiwillige) Leistungen der Stadt erbracht können.

20

Freitag, 4. November 2011, 09:08

Das kann mal bald alles nicht mehr begreifen was hier in Pinneberg passiert.
(oder besser gesagt nicht passiert.)
tschüss
Inge
;)